Archive for the ‘Nordamerika’ Category

Willkommen auf Kauai

Monday, September 20th, 2010

Nach unserer “leichten Verspätung” aufgrund des Go! Flugs sind wir nun bis zum 13.Februar auf der Insel Kauai.

Diese Insel ist die älteste Insel von Hawaii – natürlich durch einen Vulkan entstanden – und deshalb auch die Grünste aller Inseln. So sagt man zumindest. Sie ist nur knapp 40 mal 40 Kilometer groß, Strassen gibt es fast nur an den Küsten.

Highlights auf dieser Insel sind der Waimea Canyon, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird und die Napaliküste, für viele der schönste Fleck auf Erden.

Genau an dieser Napali Küste werden wir eine dreitägige Wanderung machen, die sich an den tollsten Berghängen entlangschlängelt. Die Genehmigung diesen Trail laufen zu dürfen, ist uns übrigens am letzten Tag in Deutschland per Post zugeschickt worden.

Hier die ersten Eindrücke von der Insel.

Die Napali Coast:

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Der Waimea Canyon:

Waimea Canyon

So, morgen starten wir also unseren dreitätigen Wandertrip – also keine neuen Berichte von uns!

Immobilie auf Hawaii kaufen

Monday, September 20th, 2010

Durch Zufall haben wir eine echt tolle Immobilie an einem Strand auf Big Island gefunden, welche anscheinend einen neuen Besiutzer sucht.

Das Anwesen liegt direkt am Strand und sollte von allerlei Unrat wie einem alten verrostetem Grill befreit werden. Das Anwesen besteht aus einem einstöckigem Haupthaus, einem daneben gelegenden Gästehaus und einer Doppelgarage sowie einem Zwinger für mehrere Wachhunde.

Die Häuser bestehen zu 100 % aus Holz, sind mit roter Farbe angetüncht und sind Sturm- und Erdbeben erprobt. Mehrere Bäder waren vorhanden, die Überreste einer Küche sind sichtbar.

Mit viel Heimwerkerverstand und einer Portion Mut zur Renovierung ist dies sicherlich eine tolle Immobilie auf Hawaii.

Hier einige Fotos.

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Lage:

Nur 2 Minuten vom Airport Kona auf Big Island entfernt. An den Fluglärm sollte man sich ja gewöhnen…

Interessenten, Heimwerker und 24Stunden Flug-Erfahrene melden sich bitte beim Divison State Park & Recreation Big Island.

Hawaiis neuer Präsident

Monday, September 20th, 2010

Wie einige von euch ja wissen, ist der neue Präsident Barack Obama auf Hawaii aufgewachsen. Seine Oma ist erst von einiger Zeit gestorben, die hier noch gelebt hat, gestorben.

Nun ist Barack Obama also der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – und ein Kind aus Hawaii. Natürlich sind die Hawaiianer deshalb sehr stolz. Im Radio wird von Hawaiis “neuem Rockstar” geredet. Und: er ziert alle Titelblätter der hiesigen Presse. Hier einige Fotos:

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Oder hier:

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Und hier wird er sogar als “Hawaiis eigener Präsident” gefeiert.

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Auf den Campingplätzen sind wir mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen – und alle waren sich einig, dass er der Richtige für Amerika sein wird. Die Erwartungen sind also hoch gesteckt. Auf die Frage, wer denn Bush gewählt hat, sagten alle, dass das Wahlsystem der USA ihn begünstigt hatte. Die Bundesstaaten mit vielen Einwohner hat er gewonnen – und diese Bundesstaaten hatten alle viele Wahlmänner… Eigentlich wollte AMerika ihn ja gar nicht mehr, aber das System hat es so gewollt. Wers glaubt…

Maui auf Hawai

Monday, September 20th, 2010

Gestern haben wir die größte Insel von Hawaii “Big Island” verlassen und sind mit einer kleinen 9sitzigen Propellermaschine von “Pacific Wings” zur Nachbarinsel Maui geflogen.

Diese Insel ist um ein vielfaches kleiner als Big Island, viel grüner sowie mit schöneren Stränden versehen. Höhepunkt von Maui wird für uns das Wandern auf den 10.023 Fuß hohen Vulkan Pu`u`ula`ula sein. Naja, ganz hoch steigen werden wir nicht, aber es gibt etliche Wanderwege.

Schon der Flug war eine Wucht – da wir die leichtesten Passagiere waren, durften wir direkt hinter dem Cockpit sitzen und dem Piloten und der Copilotin über die Schulter schauen. Für mich als Flieger (ich habe schließlich den Privatpilotenlizenz PPL-D für Heissluftballone ;-) ) eine wahre Ansage….

Hier einige Fotos von dem knapp 40minütigen Flug von Big Island nach Maui.

Unser Flieger:

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Das Flugzeug hörte auf den Namen Tsunami 2 – na toll!

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Maui aus der Luft:

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Vulkan Pu`u`ula`ula

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Kaum angekommen haben wir unseren nun roten Jeep Wrangler in Empfang genommen. Diesmal mit Hardtop (als kein reines Cabrio), sondern mit zwei großen “Dachplatten”, die man abnehmen und in den Kofferraum verstauen kann. Aber sehr unpraktisch wie wir merkten, da diese echt viel Platz wegnehmen.

Nun waren wir also auf der Suche nach einem Campingplatz. Diese werden in County-, State- und Nationalparks eingeteilt und kosten zwischen nix und 5 Dollar pro Person. Die Dame auf dem Amt war aber schon um 13 Uhr ins Wochenende gegangen, so dass wir ohne Erlaubnis da standen. Das erinnert doch schon an die deutsche Bürokratie, da man hier fürs Zelten immer eine Genehmigung benötigt.

Zu unserem Glück haben wir aber wieder jemanden gefunden, der uns weitergeholfen hat und wir einen privaten Strandabschnitt zum zelten gefunden haben. Ohne Zelten wäre eigentlich Hawaii in unserer Weltreiseplanung unerschwinglich gewesen.

Nun sind wir also drei Nächte (für insgesamt 30 USD) am Olowalu Beach Park im Süden. Dieser Campingplatz liegt auch wieder direkt am Wasser, diesmal aber direkt unter alten knorrigen Bäumen.

Ach ja, zu essen gibt es meist Spaghetti….Restaurants sind hier auch sehr teuer.

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Mit Blick aufs Meer schmeckt das dann aber gleich viel besser:

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Von hier aus haben wir in der Ferne auch einige Wale gesehen – in den nächsten Tagen planen wir auf jeden Fall eine Bootstour “Whale Watching” zu machen.

Kalalau Trail an der Napali Coast

Monday, September 20th, 2010

Der Kalalau Trail im Norden Kauais gilt als schönste Küstenwanderung des Pazifiks und führt über 11 Meilen entlang der bizarren Na Pali Küste, überquert fünf Täler und endet am herrlichen Kalalau Strand. Im Jahr 1800 wurde der Napali Coast Trail erstmals von hawaiianischen Siedlern angelegt und sollte dessen Siedlungen mit den Taro- und Kaffeefeldern verbinden. Heute eignen sich die ersten zwei Meilen gut als Tagestour und werden jährlich von ca. 500.000 Naturfreunden gewandert. Besonders fitte Wanderer können den insgesamt 35,4 km langen Trail an einem Tag gehen. Es bietet sich aber mindestens eine Übernachtung an.

Kalalau Trail an der Napali Coast

Dieser Wanderweg sollte ein erster kleiner Höhepunkt unserer Reise werden. Mit voller Montur auf dem Rücken haben wir uns bei Sonnenschein auf den Weg durch den Regenwald gemacht. Vorbei an riesigen Schraubenbäumen, Ingwerpflanzen, Tüpfelfarnen, riesige Agaven und sonstigen gigantischen Pflanzen, welche wir gewöhnlich in Miniaturausführung in unseren Wohnzimmern züchten, wandern wir bergauf, bergab, über Wurzeln und Steine, überqueren Ströme, von Tal zu Tal.

Kalalau Trail an der Napali Coast

Kalalau Trail an der Napali Coast

Kalalau Trail an der Napali Coast

Kalalau Trail an der Napali Coast

Wir freuen uns über den Blick auf die zerklüftete Na Pali Küste, die steil und grün ins Meer abfällt und an der sich Monsterwellen brechen.

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Napali Coast

Sechs Meilen durch drei Täler soll unsere erste Etappe dauern, bis wir unser Zelt unter Kaffeebäumen aufschlagen und völlig erschöpft in einen tiefen, tiefen Schlaf fallen.

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Am zweiten Tag liegen fünf weitere Meilen und nochmals zwei Täler vor uns. Raus aus dem Regenwald, entlang an einer trockenen, kargen Küste, deren Pfad sehr schmal ist, ca. 150 Meter hoch verläuft und zu beiden Seiten hin extrem steil bergauf bzw. ab ins Meer fällt. Besser nur geradeaus schauen und nicht denken!

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So anstrengend haben wir uns die Wanderung sicherlich nicht vorgestellt: Rucksack, Zelt, Outdoor Ausrüstung, Regenbekleidung und Travellunch sowie Kochgeschirr sind schwerer als gedacht. Dazu machen uns die hohe Luftfeuchtigkeit und die Hitze deutlich zu schaffen.

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Aber schon aus der Ferne können wir es sehen: Das zerfurchte Kalalau Tal mit seinem riesigen Strand, welcher vom Kalalau Lookout nicht, aber mit dem Boot oder Hubschrauber einsehbar sind. Wow!

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Gegen Ende wird der Trail leichter. Der Red Hill und der Kalalau Stream sind noch zu überqueren. Die letzte halbe Meile geht es nur noch ebenerdig bis zum Strand weiter.
Schon begegnen uns die ersten Aussteiger auf Zeit. Mehrere Communities haben am Kalalau Strand ihr Lager aufgeschlagen, meditieren dort, kiffen, ernähren sich von den Dingen, die das Tal hergibt. Einige Wanderer wie wir sind ebenfalls zu finden. Sie verbringen nur wenige Nächte und essen, was sie mitgebracht haben.

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Wir freuen uns über den herrlichen Anblick des zerklüfteten Tals, erahnen den Lookout auf 1300 Metern Höhe, trinken Wasser vom Wasserfall, fühlen uns wie im Film “The Beach” und warten, dass Leonardo Dicaprio lässig um die Ecke kommt. Wir schlafen kurz am Strand ein, genießen einen zauberhaften Sonnenuntergang, die Stille und das Unwirkliche ab von jeglicher Zivilisation!

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Nach einer Nacht heißt es früh raus. Um 8 Uhr ist der Aufbruch geplant, denn die 11 Meilen wollen wir heute komplett zurückwandern. Man sagt, der Rückweg sei leichter, weil es mehr bergab geht. So ist es tatsächlich. Wir gehen los, ignorieren Muskelkater, Rückenschmerzen und geplagte Füße. Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Der Weg zieht sich. Auf den letzten drei Meilen verabschiedet sich die Sonne, es regnet in Strömen (Willkommen zurück im Regenwald!) und der Weg wird nicht nur matschig und rutschig, sondern verwandelt sich in einen kleinen, rotbraunen Fluss.

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Nach acht Stunden ist es soweit: Geschafft! Wir sind zurück am Parkplatz und überglücklich! Es war sicherlich für uns eine der anstrengendsten aber auch schönsten Wanderungen überhaupt!

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Wissenswertes und Tipps für Wanderer:

  • Die Tour nicht unterschätzen: Schwindelfreiheit, Wandererfahrung, gute Konstitution und gute Ausrüstung sind Voraussetzung!
  • In Notfällen ist schnelle Hilfe nicht möglich! Es gibt zwar zwei Helikopterlandeplätze aber keinen Handyempfang.
  • Nicht zu nahe an Felsvorsprünge gehen, nie vom Weg abgehen, Steinschlaggefahr!
  • Jagdgebiet, keine grüne Kleidung tragen und immer auf dem Hauptweg bleiben!
  • Permits sind vorgeschrieben. Die Übernachtung kostet pro Person $ 10, wird aber nicht überprüft.
  • Das Wasser nimmt man aus den Flüssen und muss abgekocht, gefiltert oder mit Wassertabletten behandelt werden (Gefahr von Leptospirosis).
  • Wanderstöcke sind sehr hilfreich, vor allem wenn’s rutschig wird und beim Überqueren der Ströme.
  • Nur ein Minimum an Gepäck mitnehmen.
  • Bei Regen wird der Trail matschig und die Rutschgefahr kann Lebensgefahr bedeuten, weil die Klippen sehr steil abfallen. Besondere Vorsicht vor allem zwischen dem 6. und 8. Milemarker. Wetterbericht vorher checken und Infos im “Division of State Parks” in Lihue einholen.
  • Auto mit nicht benötigter Kleidung usw. wenn nötig am Haena State Park parken und nicht am Trailanfang. Haena State Park ist nachts belebt!

Über den Wolken von Maui

Monday, September 20th, 2010

Für uns bisher das Highlight Nr. 1 von Maui war der Haleakala Nationalpark mit dem Vulkan Puu Ulaula auf 10.023 Fuß (über 3000 Meter hoch). Hier erwarteten uns gleich zwei Superlative:

1) Man fährt innerhalb von 57 Meilen (80 Kilometer) von Meereshöhe auf über 3.000 Meter. Das geht sonst nirgends auf der Welt so schnell wie hier. Ich habe die Kurven vom Fuße des Vulkans bis ganz hoch nicht gezählt, aber unsere Alpenpässe sind ein Klacks gegen diesen Highway.

2) Der größte Vulkankrater der Welt mit 12 Kilometer Durchmesser und einer Tiefe von 1000 Meter ist der Mittelpunkt des Nationalparks.

Von unten her sieht man den Vulkan nur in Wolken eingehüllt. Fährt man dann durch diese Wolken hindurch, fängt es an zu regnen.

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Irgendwann sieht man die Sonne und denkt sich, wow, ist das hoch. Denn: Die Wolken sind auf einmal unter einem. Und dann eröffnen sich die weiten Blicke über den Vulkankrater bis hin zur Nachbarinsel Big Island.

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Wie gebannt starren wir auf die Wolken:

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Sieht ein bisschen wie aus dem Flieger, war aber echt auf dem Vulkan.

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Der dann folgenden Sonnenuntergang war der Knaller und sehr beeindruckend. Selten haben wir so eine emotionale Verbundenheit zu einem Sonnenuntergang empfunden.

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In “Science City” beobachten die Forscher der Universität Honululu nicht die Sterne, sondern die Sonne.

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Bevor wir auf den Gipfel fuhren hatten wir in 2.000 m unser Zelt auf dem “Hosmer Grove Campground” aufgeschlagen. Denn die Sonnenaufgänge sollten es auch in sich haben und der 12 km breite Vulkankrater in allen Farben funkeln. Doch leider wurde nichts daraus. Nachts um 3 plätscherte es nur so auf unser Zelt herab. Um sechs Uhr klingelte der Wecker und wir fuhren die 30 Minuten hoch. Doch auch oben war alles in dicke Suppe gehüllt und es regnete… Der Regen sollte uns dann auch die nächste Tage begleiten.

Fotos und Videos bei den Gnomads

Monday, September 20th, 2010

Nach 2 Wochen auf Hawaii habe ich mir eine kleine Digitalkamera Casio ZX 80 gekauft. Einerseits war meine große Weltreisekamera Canon EOS 450d zu schwer, um sie immer mit zu nehmen, andererseits vermisste ich die Möglichkeit kleine Videos zu machen.

1) Neue Videos

Nun habe ich einige Videos aus Hawaii bei Youtube hochgeladen. Vor allem sind es Panorama Videos von Wandernwegen wie dem Napali Coast Trail. Die privaten Videos bleiben eher der Familie vorbehalten ;-)

Alle Videos findet ihr hier, ich werde verschiedene Playlists in Youtube einrichten, die geordnet nach den Destinationen werden.

2) Neue Fotos

Dann habe ich die ersten Fotos von Hawaii und San Francisco hochgeladen. Hier sind nur Gnomads zu sehen, andere Fotos folgen noch.

Schon jetzt viel Spaß bem Ansehen!

Hier ein paar Videos:

1) Hula Mädels

YouTube Direkt

 

2) Flug mit Pacific Wings von Big Island nach Maui

YouTube Direkt

 

3) Aussicht auf die Napali Coast

YouTube Direkt

Frühstück bei den Walen

Monday, September 20th, 2010

Die Campsites auf den Inseln von Hawaii liegen meist direkt am Strand an sehr schönen Plätzen. Doch einige Male hat es uns schon zum Frühstück gepackt und wir sind weitergezogen. So auch letztens als wir von dem kleinen Städtchen Lahaina im Westen von Maui Richtung Osten gefahren sind. Der Highway führt direkt an der Küste entlang und bietet tolle Augenblicke:

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Von Januar bis März sind ca. 2/3 der Wale, die den Nordpazifik bevölkern (ca. 10000 Tiere), in den Gewässern der Hawaiian Islands zu finden, um hier in den flachen Küsterngewässern ihren Nachsuchs zu gebären.

Bei einem selbstgebrühtem Kaffee, getoastetem Brot und frischem Orangensaft lässt es sich schon morgens ganz gut auf Waljagd gehen. Nun ist auch das kleine Glas von Mamas preisgekrönter Himbeermarmelade aufgegessen. Bleibt uns noch das Nutella ;-)

“Whalewatching” ist angesagt:

entweder vom Scenic Point oder vom Boot aus.

Frühstück bei den Walen

Zuerst sieht man in der Ferne eine Wasserfontäne.

Wasserfontäne

Wenn man Glück hat, zeigt uns der Buckelwal seinen riesigen Rücken mit der kleinen Rückenflosse,

Wale auf Hawaii

seine Schwanzflosse, und manchmal springt er sogar in die Höhe und lässt sich, wie es aus der Ferne ausschaut, rücklings ins Wasser pflatschen.

Wale auf Hawaii

Mutter und Kind schwimmen miteinander an der Küste entlang. Die Bewegungen wirken bedacht, geschmeidig und gar zärtlich.

Wale auf Hawaii

Wale auf Hawaii

Wale auf Hawaii

Wale auf Hawaii

Waimea Canyon

Saturday, July 3rd, 2010

Eines der faszinierendsten Wunder auf der Garteninsel Kauai ist sicherlich der Waimea Canyon. 20 Kilometer lang und 800 Meter tief bis zum Flussbett des Waimea Rivers ist der Canyon sicherlich nicht gerade klein. Vom Wanderweg abkommen möchte ich in dieser tiefen und struppigen Wildness trotzdem nicht. Verglichen mit dem Grand Canyon in Arizona ist er sicherlich eher schnuckelig, dafür aber grün und geschmückt mit gigantischen Wasserfällen.

Waimea Canyon

Waimea Canyon

Auf dem Weg zum Waimea Canyon State Park gibt es zahlreiche Aussichtspunkte, die einen tollen Blick in den Canyon bieten.

Waimea Canyon

Wer den Canyon aber durch und durch erleben möchte, sollte einen der zahlreichen Wanderwege ins tiefe Tal hinab wagen. Sehr zu empfehlen ist der 2.5 Meilen lange Kukui Trail, der uns diese Eindrücke geboten hat.

Waimea Canyon

Waimea Canyon

Waimea Canyon

Mit viel Glück wird der Canyon von der Sonne erleuchtet, glüht dann in wunderschönen Rot-und Grüntönen. Oft aber Wolken verhangen und von zartem Regen oder auch Regenströmen bedeckt toben die Wasserfälle und ein Regenbogen zeigt sich am Himmel.

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Waimea Canyon

Waimea Canyon

Kalalau Lookout

Tuesday, March 23rd, 2010

Der Kalalau Lookout auf Kauai ist für uns das absolute Highlight. Grüne, gefurchte Berghänge und winzig wirkende Wasserfälle fallen tief und enden im türkisblauen Meer. Der gleichnamige Strand lässt sich lediglich erahnen. Eine Schlucht so stark und weit und doch so zart! Meist im Nebel verhangen zeigt sich uns das Tal heute in seiner kompletten Schönheit!

Kalalau Lookout

Kalalau Lookout

Kalalau Lookout

Kalalau Lookout

Kalalau Lookout

Unser Wunsch jedoch ist es, den 17 km langen Wanderweg an der Na Pali Küste entlang zu wandern, um unten am Kalalau Strand zu stehen und den grünen Berghang nach oben zum Lookout zu schauen. Von unserer dreitägigen Wanderung an der Küste entlang bald mehr…

Kalalau Lookout