Sonnenaufgang im Haleakala Nationalpark

September 20th, 2010

Nachdem unser erster Versuch den Sonnenaufgang über den Wolken auf dem 3055 m hohen Red Hill im Haleakala Nationalpark zu bewundern aufgrund des schlechten Wetters daneben ging, haben wir ein paar Tage später unser Glück nochmals versucht.
Die Nacht haben wir auf gut 2000 Metern mit Blick auf die Milchstraße im Zelt verbracht, sind um 5 Uhr aufgestanden, um auf den 3055 Meter hoch liegenden Gipfel zu fahren.

Eine Stunde haben wir dick eingemummt gewartet, gefroren. Es wurde immer heller und dann kam die Sonne ganz langsam und bedacht, wie von Hand gemacht hinter den Wolken hervor, hat Licht und Wärme gebracht.

Folgende Bilder zeigen die Entwicklung von ca. 6 Uhr bis zum Sonnenaufgang um 07:05 Uhr. Es war einfach grandios, wenn wir jetzt die Bilder sehen, sind wir immer noch am Schwärmen….

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Hier erkennt man gut den Rand des Kraters und die dahinterliegenden Wolken.

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Wir haben uns ja schon einige Male gefragt, warum wir unser geordnetes deutsches Leben aufgegeben haben… Es sind genau solche Momente warum!

Big Island auf Hawai

September 20th, 2010

So, unser erster Tag auf Big Island auf Hawaii ist ohne große Sturmnachwehen vorbeigegangen. Schönstes Wetter wartete auf uns, nachdem es in der Nacht noch richtig geschifft hatte. Bis wir aus dem Bett kamen, dauerte es allerdings dann noch ein bisschen.

Danarch fuhren wir mit unserem quietschgelben Jeep Wrangler einfach mal Richtung Süden den Highway 11 bis wir an den Ho’okena Beah Park kamen. “Hawaii Beach Park” heisst hier immer “Strand mit allerlei Einrichtungen, wie z.B. einem Campingplatz”. Freundlich nachgefragt haben wir erfahren, dass man hier keine schriftliche Permit benötigt, sondern einfach kommen und Zelt aufbauen kann. Ganz wie in D. eben.

Also werden wir ab morgen unser Zelt auspacken und für 5 US Dollar pro Nacht pro Person hier wohnen. Schnäppchen!

Danach probierten wir gleich den hiesigen Strand aus und packten uns unter unsere erste Palme:

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So sieht das Ganze dann aus inklusive Zelte:

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Heute dachten wir dann das erste Mal: Okay, nun geht es los mit unserer Reise…

Wenn wir dann am Beachpark übernachten werden wir kein WLAN haben, es wird also ein paar Tage dauern, bis ich hier wieder was posten kann.

Wale und Delphine auf Maui

September 20th, 2010

Nachdem uns die Wale vor der Küste aus so sehr beeindruckt haben, entschieden wir uns für eine Waltour mit dem Boot, damit wir diese wunderschönen Buckelwale aus der Nähe sehen können. Es gab viel zu Staunen, denn die Tiere haben sich uns von allen Seiten gezeigt und ihre Dimension und ihre Größe ist uns sehr wohl bewusst geworden.

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Aber die richtige Vorstellung haben uns vier Delphine geboten. Einer war sehr frech, kam ganz nah an unser Boot und wollte quasi mit uns spielen. Er hat uns fröhlich angegrinst, ist vor unseren Augen auf und ab gesprungen, hat uns seinen Bauch entgegengestreckt und uns zugezwitschert: “Was wollt ihr eigentlich von den trägen Walen? Wir sind die Show, wir liefern euch die wahre Vorstellung!”

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American Way of Life

September 20th, 2010

Nun sind wir knapp eine Woche in den USA – und fühlen uns pudelwohl im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir “leben” den American Way of Life:

Wir fahren mit unserem gelben Jeep Wrangler, hören Country Music oder Bob Marley und erfreuen uns an den Annehmlichkeiten der westlichen Welt. Kurz mal zu Starbucks einen Kaffee holen und Pommes bei Mac Donalds. Das ist Urlaub in den USA und für uns ein schöner Einstieg in unser großes Abenteuer Weltreise.

Gnomads & der Jeep Wrangler

Big Island ist angeblich die amerikanischste aller Hawai-Inseln. Sehr gut erschlossen und auch besonders groß. Wir haben die Insel fast umrundet und haben 550 (knapp 800 Kilometer) Meilen mehr auf dem Tacho. Das Autofahren ist hier übrigens besonders entspannt – recht wenig los und nur kein Streß! Für eine Tankfüllung zahlt man knapp 20 Dollar. Eine Galone Bleifrei kostet derzeit 2,50 US Dollar.

Nach der ersten Nacht in einem viel zu teurem Hostel haben wir nun schon 3 Tage hintereinander gezeltet, essen abends Spaghetti vom Gaskocher und laufen tagsüber kleine Hikiingtrails.

Die Zeltplätze sind meist an sehr schönen Locations gelegen, es mangelt aber an Duschen und Trinkwasser. Mit den Campingplätzen in Europa ist das überhaupt nicht zu vergleichen, denn diese sind Luxus. Doch dafür zahlt man in den Nationalparks nix oder lediglich 5 Dollar. Das ist doch was!

Übermorgen geht es dann schon wieder im kleinen 50sitzigen Flugzeug auf die Nachbarinsel nach Maui. Vorher besuchen wir noch den “Volcanoe National Park ” – Bericht folgt natürlich!

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Foto: Campingplatz am Ho’okena Beach Park

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Foto: Gnomads’ Zelt am Spencer Beach Park im Nordwesten von Big Island

Go Hawaii Flugtest – die schlechteste Fluglinie?

September 20th, 2010

Wer auf Hawaii Urlaub macht, besucht meist nicht nur eine der Inseln, sondern mehrere. Zwischen den Inseln gibt es nur spärlich Fährverbindungen, man fliegt eher. Diverse Fluglinien wie Go!, Hawaiian, Mokulele Airlines und Pacific Wings verkehren gleich mehrmals pro Tag zwischen den größen Inseln Oahu, Maui, Kauai und Big Island.

Wir buchten unsere Flüge Oahu-Big Island, Big Island-Maui, Maui-Kauai und Kauau nach Oahu auf der amerikanischen Reiseseite Priceline.com. Und dann wählten wir die Fluglinien mit den günstigsten Preise bzw. mit den angenehmsten Abflugzeiten. Während wir einmal mit Pacific Wings flogen, stand dreimal Go! auf dem Plan. Der letzte Flug steht noch aus – doch bisher bin ich von Go! maßlos enttäuscht. Ich versuche unten mal die Posse zu erzählen, in möglichst wenigen Worten…

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Wer Stammleser hier ist, weiß, dass ich immer einen Bericht über den ersten Flug mit einer Fluglinie veröffentliche. In den letzten Jahren ist da einiges zusammen gekommen (Tuifly, Air Berlin, Lufthansa, Emirates usw.).

Go! fliegt wie gesagt zwischen den Hawaiianschen Inseln – die Flüge dauern nur maximal 40 Minuten und man könnte meinen, da kann eigentlich nichts schief gehen. Doch was uns beim ersten Flug und beim Flug nach Maui passiert ist, ist schon ein starkes Stück und erinnert mich an die Deutsche Bahn…

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Die Airline fliegt ausschließlich mit kleinen Regionaljets des Typs Candaair CRJ 200 und einer Bestuhlung von 2-2 mit maximal 50 Personen. Wie alt die Maschinen sind, das weiß ich nicht, aber sie waren sicherlich mal in einem besseren Zustand. Nur einige Fotos zeigen den schlechten Zustand der Maschinen: Die Deckenverkleidung hängt teilweise runter und die Lampen über den Sitzen sind so dreckig, dass kaum noch Licht durchdringt.

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Lampen sind was anderes:

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Okay, für die Flugpreise zwischen 60 und 90 EUR sage ich auch nichts, obwohl das für diese kurzen Strecken viel Geld ist. Essen und Getränke gibt es nur zum Kaufen, freie Sitzplatzwahl und keinerlei Extras werden angeboten. Für eine LowCostAirline auch völlig verständlich.

Flug von Maui nach Kauai

Kommen wir aber zum Service am Boden, der Abfertigung und den Vorkommnissen bei unserem Flug von Maui über Oahu nach Kauai. Wir sollten mittags von Maui über Oahu nach Kauai fliegen. Flugzeit: 35 und 30 Minuten. Abflugzeit: 12:35 Uhr. Wir checken also ein, das ist dort, wo die allerlängste Schlange steht, da nur einer der vier Schalter geöffnet ist. Als wir endlich an der Reihe sind, sollten wir uns doch beeilen, da in 20 Minuten Boarding ist. Okay, beeilen wir uns also, waren wir doch 90 Minuten vor dem Flug schon hier.

Kurz vor dem Boarden kommt dann die Durchsage, dass der Flug auf 3:30 verschoben ist, also drei Stunden später. Okay, nicht so schlimm, haben wir ja genügend Zeit. Trotzdem fragte ich mal nach einem Essensgutschein und tatsächlich – jeder von uns erhält einen 10 USD Essengutschein, das reichte dann für einen Cheeseburger mit Pommes im Airportrestaurant. Etwas angesäuert kamen wir also wieder zurück zum Gate in der Hoffnung nun fliegen zu können.

Dann die Durchsage unser Flug ist gestrichen. Keine Begründung, ist halt so. Das Flugzeug sei doch nicht gekommen, mehr gibt es nicht. Es gibt aber weitere Flüge um 17:30 und 21:30 Uhr, da würden wir dann drauf gebucht. Okay, dann die Durchsage, der Flieger, der an unserem Gate steht und auch nach Kauai fliegen soll (Hä?) hat nun 21 Plätze frei, wer zuerst kommt, malt zuerst.

Anscheinend kommen alle 21 wartenden für den ursprünglichen mit dem Flug mit. Wir sind eingestiegen, hatten aber schon ein schlechtes Gefühl wegen unserem Gepäck. Geht das verschütt, endet unsere Reise hier. Okay, wir fliegen! 3 Stunden Verspätung, aber immerhin.

Wir landen nach knapp 30 Minuten in Honululu auf Oahu – und müssen aussteigen, obwohl uns versprochen wurde, sitzen bleiben zu können. Unsere Namen werden aufgerufen. Dann: Warten mitten auf dem Rollfeld. Das sah dann so aus:

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Es heisst: Einsteigen, nein doch nicht. Oh, noch 5 Plätze. Oh, doch nicht. Es endete damit, dass wir in einem verlassenem Terminal stehen und uns ein ca. 150 Kg schwerer Amerikaner versucht, uns weiss zu machen, dass wir um 21:30 Uhr den halbstündigen Flug nach Kauai antreten dürfen.

Fünf Plätze sind für den Flug um 17:30 Uhr noch frei, aber das geht alphabetisch und wir (beide Nachnamen mit “R” gehören nicht dazu). Okay, wir versuchen ihm klar zu machen, dass das eine viel zu späte Ankunftszeit ist, wir keine Hotelreservierung, dafür ein Mietwagen gebucht haben. Woir bestehen darauf, nciht zu spät zu fliegen. Was macht er? Er verschwindet und kommt nicht mehr wieder.

Nach einigen Minuten fragen wir einen zufällig verbeilaufenden Kollegen, was hier abgeht. Dieser führt uns in den “offiziellen” Terminal von Go! Aha. Um es nun abzukürzen: Nach ca. 30 Minuten diskutieren dürfen wir in Honululu übernachten und am nächsten Morgen fliegen. Uhrzeit: 18:00 Uhr.

Okay, Hotel, Abendessen und Frühstück wird bezahlt. Aber: Unser Gepäck ist irgendwo, keiner weiss es. Nachts um 22:00 soll es uns dann ins Hotel gebracht werden.

Am Baggageclaim standen eh schon massenweise herrenlose Koffer rum, besetzt war der Service-Schalter ohnehin nicht. Als dann jemand kam, munterte man uns auf, dass es immer wieder vorkommt, dass das Gepäck nie wieder auftaucht. Schön!

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Fazit

Geplante Ankunftszeit war 2:14 Nachmittags, tatsächlich sind wir am nächsten Tag um 10:30 Uhr auf Kauai.

Auch wenn wir entschädigt wurden, wissen wir heute noch nicht, warum der Flieger ausgefallen ist. Und uns fehlt ein kompletter Tag auf der 3.Insel. Bei allen möglichen Leuten (Passkontrolle, Pilozei, Mietwagenfirma, Hotel etc.) wunderte es irgendwie niemanden, dass uns das mit Go! passiert ist… Das spricht schon Bände, oder?

Der verspätete Tag war nicht das Schlimme, aber unsere Nerven – von ALOHA keine Spur mehr.

Hoffen wir, dass bei unserem letzten Flug von Kauai nach Oahu alles glatt läuft. Als hätte ich eine Vorahnung gehabt, haben wir hier acht Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug nach Los Angeles.

Volcanoes National Park

September 20th, 2010

Der Volcanoes National Park ist ohne Frage das Highlight auf Big Island, der größten der hawaiianischen Inseln. Hier liegen zwei der aktivsten Vulkane der Welt – der Kilauea und der Manua Loa. Von den Aktivitäten konnten wir uns zwei Tage lang ein Bild machen. Wir haben mehrere Aussichtspunkte besucht, sind gewandert und haben heißes Lava gesehen.

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Wie muss man sich das vorstellen?

Wir wandern über einen erkalteten Lavasee: Schwarz, von der Sonne erhitzt, hart wie Teer und weich und fluffig wie Luftschokolade zugleich. Uneben, große Brocken, kleine Steine, kleine Schluchten. Unbeschreiblich, wie feste Creme.

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Hier und da steigt zarter Rauch auf – mystisch. Fühlt sich an wie ein mildes Dampfbad.

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In der Ferne der kleine Krater. Eine mächtige Rauchwolke, gut, dass der Wind in die andere Richtung weht.

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Wir eingeschlossen im großen Krater. Wir tief, er hoch, grün bewachsen umrahmt er das erloschene Lava, macht es weicher.

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Wir überqueren den Lavasee und finden uns im schattigen Regenwald wieder. Stufe für Stufe, Meter hoch gewachsenes Farn, viel grün, fühlt sich feucht an.

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Nächtliches Schauspiel am Ozean

Wir sitzen auf hartem Lavagestein, blicken zum Krater am Meer, eine riesige Rauchwolke türmt sich vor uns auf, wird größer und kleiner zugleich.

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Mit dem Sonnenuntergang wird die Wolke zartrosa und bei Dunkelheit glühendrot, brennend. Voller Kraft und Energie! Mutter Erde spuckt nicht nur Feuer sondern schafft Leben(-sraum). Unbeschreiblich, unglaublich.

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Willkommen auf Kauai

September 20th, 2010

Nach unserer “leichten Verspätung” aufgrund des Go! Flugs sind wir nun bis zum 13.Februar auf der Insel Kauai.

Diese Insel ist die älteste Insel von Hawaii – natürlich durch einen Vulkan entstanden – und deshalb auch die Grünste aller Inseln. So sagt man zumindest. Sie ist nur knapp 40 mal 40 Kilometer groß, Strassen gibt es fast nur an den Küsten.

Highlights auf dieser Insel sind der Waimea Canyon, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird und die Napaliküste, für viele der schönste Fleck auf Erden.

Genau an dieser Napali Küste werden wir eine dreitägige Wanderung machen, die sich an den tollsten Berghängen entlangschlängelt. Die Genehmigung diesen Trail laufen zu dürfen, ist uns übrigens am letzten Tag in Deutschland per Post zugeschickt worden.

Hier die ersten Eindrücke von der Insel.

Die Napali Coast:

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Der Waimea Canyon:

Waimea Canyon

So, morgen starten wir also unseren dreitätigen Wandertrip – also keine neuen Berichte von uns!

Immobilie auf Hawaii kaufen

September 20th, 2010

Durch Zufall haben wir eine echt tolle Immobilie an einem Strand auf Big Island gefunden, welche anscheinend einen neuen Besiutzer sucht.

Das Anwesen liegt direkt am Strand und sollte von allerlei Unrat wie einem alten verrostetem Grill befreit werden. Das Anwesen besteht aus einem einstöckigem Haupthaus, einem daneben gelegenden Gästehaus und einer Doppelgarage sowie einem Zwinger für mehrere Wachhunde.

Die Häuser bestehen zu 100 % aus Holz, sind mit roter Farbe angetüncht und sind Sturm- und Erdbeben erprobt. Mehrere Bäder waren vorhanden, die Überreste einer Küche sind sichtbar.

Mit viel Heimwerkerverstand und einer Portion Mut zur Renovierung ist dies sicherlich eine tolle Immobilie auf Hawaii.

Hier einige Fotos.

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Lage:

Nur 2 Minuten vom Airport Kona auf Big Island entfernt. An den Fluglärm sollte man sich ja gewöhnen…

Interessenten, Heimwerker und 24Stunden Flug-Erfahrene melden sich bitte beim Divison State Park & Recreation Big Island.

Hawaiis neuer Präsident

September 20th, 2010

Wie einige von euch ja wissen, ist der neue Präsident Barack Obama auf Hawaii aufgewachsen. Seine Oma ist erst von einiger Zeit gestorben, die hier noch gelebt hat, gestorben.

Nun ist Barack Obama also der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – und ein Kind aus Hawaii. Natürlich sind die Hawaiianer deshalb sehr stolz. Im Radio wird von Hawaiis “neuem Rockstar” geredet. Und: er ziert alle Titelblätter der hiesigen Presse. Hier einige Fotos:

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Oder hier:

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Und hier wird er sogar als “Hawaiis eigener Präsident” gefeiert.

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Auf den Campingplätzen sind wir mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen – und alle waren sich einig, dass er der Richtige für Amerika sein wird. Die Erwartungen sind also hoch gesteckt. Auf die Frage, wer denn Bush gewählt hat, sagten alle, dass das Wahlsystem der USA ihn begünstigt hatte. Die Bundesstaaten mit vielen Einwohner hat er gewonnen – und diese Bundesstaaten hatten alle viele Wahlmänner… Eigentlich wollte AMerika ihn ja gar nicht mehr, aber das System hat es so gewollt. Wers glaubt…

Maui auf Hawai

September 20th, 2010

Gestern haben wir die größte Insel von Hawaii “Big Island” verlassen und sind mit einer kleinen 9sitzigen Propellermaschine von “Pacific Wings” zur Nachbarinsel Maui geflogen.

Diese Insel ist um ein vielfaches kleiner als Big Island, viel grüner sowie mit schöneren Stränden versehen. Höhepunkt von Maui wird für uns das Wandern auf den 10.023 Fuß hohen Vulkan Pu`u`ula`ula sein. Naja, ganz hoch steigen werden wir nicht, aber es gibt etliche Wanderwege.

Schon der Flug war eine Wucht – da wir die leichtesten Passagiere waren, durften wir direkt hinter dem Cockpit sitzen und dem Piloten und der Copilotin über die Schulter schauen. Für mich als Flieger (ich habe schließlich den Privatpilotenlizenz PPL-D für Heissluftballone ;-) ) eine wahre Ansage….

Hier einige Fotos von dem knapp 40minütigen Flug von Big Island nach Maui.

Unser Flieger:

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Das Flugzeug hörte auf den Namen Tsunami 2 – na toll!

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Maui aus der Luft:

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Vulkan Pu`u`ula`ula

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Kaum angekommen haben wir unseren nun roten Jeep Wrangler in Empfang genommen. Diesmal mit Hardtop (als kein reines Cabrio), sondern mit zwei großen “Dachplatten”, die man abnehmen und in den Kofferraum verstauen kann. Aber sehr unpraktisch wie wir merkten, da diese echt viel Platz wegnehmen.

Nun waren wir also auf der Suche nach einem Campingplatz. Diese werden in County-, State- und Nationalparks eingeteilt und kosten zwischen nix und 5 Dollar pro Person. Die Dame auf dem Amt war aber schon um 13 Uhr ins Wochenende gegangen, so dass wir ohne Erlaubnis da standen. Das erinnert doch schon an die deutsche Bürokratie, da man hier fürs Zelten immer eine Genehmigung benötigt.

Zu unserem Glück haben wir aber wieder jemanden gefunden, der uns weitergeholfen hat und wir einen privaten Strandabschnitt zum zelten gefunden haben. Ohne Zelten wäre eigentlich Hawaii in unserer Weltreiseplanung unerschwinglich gewesen.

Nun sind wir also drei Nächte (für insgesamt 30 USD) am Olowalu Beach Park im Süden. Dieser Campingplatz liegt auch wieder direkt am Wasser, diesmal aber direkt unter alten knorrigen Bäumen.

Ach ja, zu essen gibt es meist Spaghetti….Restaurants sind hier auch sehr teuer.

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Mit Blick aufs Meer schmeckt das dann aber gleich viel besser:

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Von hier aus haben wir in der Ferne auch einige Wale gesehen – in den nächsten Tagen planen wir auf jeden Fall eine Bootstour “Whale Watching” zu machen.